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Gedanken und Persönliches zum Thema Trauer

 

Trauern zu können ist eine Stärke, keine Schwäche.

Jeder Mensch trauert anders. 

Trauer ist das Heimweh unseres Herzens

nach dem Menschen, den wir liebten. 

Nie erfahren wir unser Leben stärker,

als in großer Liebe oder in großer Trauer.

(R.M. Rilke) 

Eigentlich sollte ich aufbrechen, aus der Enge der Gewohnheiten.

Eigentlich sollte ich aufhören, atemlos durch die Tage zu rennen. 

Eigentlich sollte ich mich weigern, fraglos zu funktionieren und mich zu verschweigen.

Eigentlich sollte ich das Wort "Eigentlich" streichen, um am Ende nicht sagen zu müssen:

"Eigentlich hätte ich leben wollen".

(Antje Sabine Naegli)

 

  

 

   

Achte auf diesen Tag -

denn er ist das Leben - das Leben allen Lebens.

In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins.

Die Wonne des Wachsens - die Größe der Tat - die Herrlichkeit der Kraft.

Denn Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch - recht gelebt - macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück

und jedes Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

 

 

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines,

dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein war ein Teil von unserem Leben,

drum wird dieses Blatt allein, uns immer wieder fehlen.

 

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